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weder bei) einem kleinen, der Natur, der natürlichenEinfachheit und Einfalt noch nahen, in den erstenAnfangen der Cnltnr stehendem Volkchen, mit wenigenBedürfnissen, ohne Luxus; oder unter einer Gesell-schaft von Mitgliedern, welche sämmtlich auf einemhohen Grade intellektueller und moralischer Cultur ste.'hcn. Wo zeigt uns auch die Geschichte ein Beispieleines wirklich glücklichen, nur auf einen etwas länge-ren Zeitraum glücklichen FrevstaatS! Faetioncn im In-nern, nach der Natur des Menschen und der Sache,von republikanischer Verfassung unzeitrennlich, störtenimmer das Glück ihrer Bürger, und immer waren,troh dem Nahmen Republik, Einzelne die Herr-scher , beriefen sie nun dazu Anlagen und Talen-te , Geburt und Rcichthum, oder sonstige zufälligeVerhältnisse. War dieser Einzelne gut, suchte er seineEhre in dem Glück seiner Mitbürger, wohl! — aberwehe, war er es nicht; rasch oft war dann der Ucbcr-gang von Freystaat zur Despotie, oder cs begingensolche Einzelne doch alle Gräuel der Despotie, ja un-geahndet zuweilen bis an ihren Tod. Und fast AllerGlück störrc überdies entweder Vcrgrüfierungssucht, oderdoch beständige Fehde, zwey Feindinnen der republika-nischen Verfassung nach ihrem Princip, ihrer Natur.Jener höhere Staudpunkt der Cultur zwcytcns— wirder in einer bürgerlichen Gesellschaft von Menschen jeStatt finden? Nein, er ist Ideal. So ist also re-