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als der Privatmann: dann gute Nacht Ncspectabilitärder Regierung, gute Nacht Achtung, Zutrauen, Liebeund Anhänglichkeit der Unterthancn für und an dieRegierung. Nein, die Dcunainc muß immer gegendie Unterthancn eine gewisse Würde, einen honettenSinn zeigen, und strenge darauf wachen, daß dicDo-maincu - Beamten hierin nicht sündigen, was sie sogern in dem Wahne thun, sich dadurch bei) ihren Vor/gesetzten, wohl gar beym Regenten zu empfehlen.
So wie Wahrheit und Gerechtigkeit überhauptdie Muttcrwurzeln sind, aus welchen alles Gute her/vvrfproßt: so ist, neben der äußern und innern Ge/rechiigkeit, Wahrheit die Eigenschaft, ohne welcheeine Negierung nie ehrwürdig erscheinen kann. Nichtsist ein bald lächerlicher, bald verächtlicher Ding, alsein unwahrer, gar ein lügenhafter Mensch; daherscheuet und schämt der bloß Wohlerzogene sich. Wind/beutet, gar Lügner zu seyn. Um so mehr ift Un/Wahrheit unter der Würde einer Regierung; und siebedarf dieses unwürdigen Mittels nie, begleiten sieGerechtigkeit, edle Absichten und Kraft. Und bedarfes denn in der Politik eben der Unwahrheit? Gewißnie anders als eines Deckmantels von Ungerechtigkeitoder Schwäche. Und ist sie denn ein wirtlicher Deck/mantel? Gewiß mir ein sehr durchsichtiger, den dasverständige Publicum, die Unterthancn und die Auswar-ligen, mit einem Lächeln durchschauen, welches nichtC