Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
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verbunden gewesenen Vorzüge an den Höfen, bcymMilitair, bcy Eivilamtcrn, auf den Landtagen, dieausschließliche StiftSfahigkcit, die Majorate und Fa-milien/Jidciconuuiue, seine Steuerfreiheit auf; legeman im bürgerlichen Leben nur auf persönlichen Adel,auf Talent, Geschicklichkeit und edleS Handeln Werth:so sind alle Nachtheile des Adels für die Gesellschaftgehoben.

Aber Frankreich hat ja den Geburtsadcl und dieMajorate, frcylich unter mancherlei) Beschränkungen,wieder eingeführt! Seine Gründe hat e das, vielleichtgab auch Montesquieu durch sein aufgehelltesPrincip H, daß zur Monarchie der Adel gehöre, Mit-Veranlassung zu dessen Wiedereinführung. Allein dieseBehauptung gründet sich auf dessen Vordersatz, daß inder Monarchie Ehrgeitz tt/rrs-eA-ci/z), äußere Auszeich-nung, äußere Ehre das Grundprinrip, die Feder derVerwaltung sei). Aber soll c es denn wirklich wahrscyn, daß die Tugend (kce T-sne«), uneigennützigeLiebe und Enthusiasmus fürs gemeine Wohl, fürsWohl des Staats, für das Gute, das Bessere, unddie Hingebung für dasselbe allein und so ausschließlich derrepublikanischen Verfassung angehöre; und nicht auchder monarchischen, wenn sie Glück machen soll? Frei-lich die Geschieh.: zeiget uns mehr Beispiele jener un-

In seinem unsterblichen, aber nicht untrüglichen (infal-libeln) Werke über den Geist der Gesetze.