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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
340
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Z4O Unter den Carolingem,

c) Man sehe die Unterschriften des Lvuci.ü beym

I. L. p. 4Ojj.

6) Dessen gedenkt das chpl. v. 1079 in L. ssl. rssss. claclipl. L. I^l. p. 140. Die Corveyer erhielten auch vondiesem Ludewig eine Bestätigung aller ihrer vorhiu ver-lieheuen Freyheiten, jedoch in allgemeinen Ausdrücken,v. bi 0 n v si. ? ^ v. j). 114. Lstit. cko 1672.

e) In dem Eingange dieses Louci lii stimmten die Bischöfenoch dreymal an: ts/aiH?-?

»0 v/t-? et songntüzuz Lain^anis^

, und der König war damals in den besten Umstan-den ; wie ihm denn auch der Pabst im folgenden Jahredie Kayscrkrone aufsetzte; daher der niedrige Ton nichtallerdings zu passen scheinet, wo man ihn nicht auf dieHändel zieht, die ihm sein Sohn Zweutibold gemachthatte. Aber nicht so im Jahr 899/ als er an derGicht und am Schlage danieder lag, und sonst vielesauszustehen hatte. Dies Loncilium ward zu Tribur,im Rheiugau zwischen Mainz und Oppenheim, im May895 gehalten. Au Ende dieses Monats war der Kö-nig nach Worms gegangen, v. /i n 1.. ? v 1. r>. aäli. u. und der Ausspruch ist mit einem 'IssiburiA:

d. >6 Jul. folglich später und wahrscheinlich zu Moß«bürg in Baiern, wo Arnolfd. 19 Jul. 895 war, v.ckipl. mLILuL, 1.8 LLK 'iss. I. Nist. brissnA, 14z.ausgefertigt.

H. 25.

Bischöflicher Kriegesstaat, Knechte, Leute und Freye, Mahl-manner und Mundmanner.

Carl hatte aber nicht blos für den Unterhalt desgeist,lichen Staats, sondern auch für dessen Ehre und Verthei-digung gesorgt. Denn er verlieh dem ersten Bickwfe diehöchste Gerichtsbarkeit 3) über seine Knechte und Leute,

und