fünfter Abschnitt. 52z
so erhielte derselbe nicht das BestcurnngSrecht, sondernnur eine trockne und fixirle Rente, romoleicbe, wiees die Franzosen nennen. Und dieses ist der sichersGrund, warum Privatzelmteu der Regel nach nicht scinovalia geben c. 2;. X. cio cicciiri !8, cm Grund der über-all würken muß, wo der Zehnte die Natur der Steuervcrlohren hat. Die Zehnten der Bckchbfe, Erzpncstcrund Pfarrer sind aßignirte Slenren, so wie jene öffent-liche Bediente des geistlichen Staats gewesen, welchendieser 8a!-iria zu geben schuldig war. Die Zehntenheissen in der lbeocralischen Sprache Gsttessteuren, undCarl hatte die Sachsen Oeo tribularios gemacht. -
§. 20.
Streitigkeiten mit Corvey und Herford wegen der Zehntels.
Carl hatte keine Klöster in Sachsen angelegt s), siegehörten auch nicht in seinen militairischen Plan. SeinSohn Lubewig aber erlaubte und beförderte ihrer viel, undunter andern auch (822) eines zu Höxrcr und eines zu Her-ford. Jenes ward nach der französischen Corvey und die-ses nach dem Kloster von Notre Dame zu Sdisions ein-gerichtet b>); beyde aber sind ihren Bischösen sehr nachthei-lig gewesen. Die Mßionshauser, welche hie und da mSachsen waren, und nunmehro, nachdem das Christen-thum eingeführt war, eine anders Bestimmung erforder-ten, kamen ihnen gleich sehr gut zu statten; EresbM'g,was zum Paderbormschen Sprengel gehörte, und als dieHauptresidenz der sachsischen Mißion, ehe und bevor Bi-schofthümer gestiftet waren, mit den Zehnten auf zweysachsische Rasten c) weit war versorgt worden, war einüberaus wichtiges Stück ck); zu Moppen e) in unsermSprengel war auch eine königliche Anstalt woraus
X Z allem