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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
321
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fünfter Abschnitt. 321

tist. inZaxoniaiir per Walbertum uobilem virum c!s-Igtum esse Wiläesliussuiu. v. 88. ssie X. in.

Zul. p. 9. Dieses stimmt mit der Erzählung Megin-hardö in transl, 8. Xlex. überein; der im May 865gestorben und ein Zeitgenosse Walberts gewesen ist. v.ann.Issssch op. r «, L » c n. 1. l.p. z8-

p) Es enthalt dieses umständlich die Stistungsurkunde, welchebeym x--^i.nLdi I. e. p. 2?z. jedoch fehlerhaft abgedrucktist; besonders muß darin für gelesen werden

sser^fevnon, eine bekannte Bauerschafl im KirchspielDamme und für (?o/«»Wck^ issolan^iäe.

§. !9'

llebergang zur Landesgeschichte, bischöfliches Steuerwesen,Zehnten.

Nachdem wir solchergestalt einen Blick auf den OrtOsnabrück und das dort gestiftete Bsschsfthum, so wie aufdie Personen geworfen haben, welche dem geistlichen undweltlichen Reichsamte in unserm Sprengel unter den Caro-lingern vorstanden: so werden wir allmahlig die Gegendkennen, worin wir jetzt angelanget sind, und wenn wirhier auf jene Personen treffen, uns in einer Gesellschaftvon Bekannten finden. Wir fahren also nunmehr mitErzählung der Veränderungen fort, die das Stift und denHeerbann während dieser Zeit betroffen haben, und hierziehen die Zehnten, worauf Carl der Große das Stiftgegründet hatte, und worin also die ganze Emnahme desBischofes, oder wenn man will, die Kasse des eigentlichenStifts bestand, unsre erste Aufmerksamkeit an sich; dieAusgaben, welche darauf hafteten, waren namentlich derganze Unterhalt des Bischofes und seines Münsters, derErzpnefter und d-r Pfarrer, ungleichen die Unterhaltung derMösersOsngbr. Gesch. >.TH. X offene