fünfter Abschnitt- 305
x ^ I. cKrnin tracl. Lc>rb. z). 618 iß auf bloße Mög-lichkeiten gebauet. Nach derselben wäre er ein EnkelHunolds I. der mit Widekind Geschwister Kind gewe-sen seyn soll, gewesen.
§. 14.
(0) Verner oder Beruarius 907-918.
Das ?lndsnken des Bischofs Berner würde, so wiealles was er gutes gethan hat, vor uns verlohrcn seyn,wenn nicht zufälliger Weise Pabst SergiuS der dritte, daer dem Hamburgischen Erzbsschofe und Bremischen Bi-schöfe Adaigern, welcher Alters halber seinem Amte nichtmehr vorstehen konnte, fünf benachbarte Bischöfe zu Hülfegeben muste, uncer diesen einen hiesigen Bischof NamensBerner Mit benennet g), und solchergestalt dessen Namenerhalten hätte. Denn er findet sich auf keinem Verzeich-nisse unserer Bischöfe, und wir würden ihm auch jetzt un-ter denselben keinen Platz geben, wenn nicht der Zeitraumvon 907 bis 918, welchen zu füllen andere das Leben Egil-mars um lr Jahr verlängert haben, ihn gleichfirm aus-drücklich zu fordern schiene b). Es sind noch mehrereBischöfe, deren Gedächtnis in der Domku-che begangenwwd L), und wovon nichrS wie der Name übrig ist, wel-che an der einen oder andern Stelle eingeschalet werdenkönnten. Da sie aber auch nicht einmal der Zeitrechnungzu Hülse kommen: so kann man sie in der Geschichte ebenso stille untergehen lassen, als sie sich selbst dem Andenkenihrer Nachkommen entzogen haben. Bermrö Gedächt-niß wwd nicht begangen, und er ist der letzte unter der Re-gierung des großen Cmolmgischen Hauses, welches zuletztin dem Bast ird Arnolf noch einmal einen Strahl seinerMsers Osunbr. Gesch. l>TH. V