fünfter Abschnitt. 27z
b) 8icc^ue tPse (^Vi!Ie!mc!u8) ^»imns !u Dieeeess ssre»lueull festem iibriuuit ^»utilrcalem. (Juost tameuisteo taiu stiu ^ralouAntum kuerat,
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turitats miuiiue re^i ^atiebatur. Istae ünc^ue stecausa festem auuis z)riu8 iu eastem ^re^bvter elst ste-moralU8 ^zaroeliia, voeatur tameu ss^>ifcor>U8, et'secuustum c^uost ^zuterat euucssa prwststeuti8 ^zotessatsc>r<!iuau8. /vie 8 cu ^ wiv 5 iu vira VVstleli. c. st. Ein-zelne Priester und Mißionarien sind der politischen Ver-fassung eines Landes lange so gefahrlich nicht als Bi-schöfe; jene kriechen zur Noth unter das Dach einesGlaubigen, dieser ihr Amt geht aber weiter. Der H.Ludger lehrte 12 Jahre in Sachsen ehe er zu MunsterBischof wurde; und erst in dem Frieden von 8 2 wardes als eine Bedingung förmlich fest gesetzt, daß die Sach-sen unter Bischöfen und Grafen dcsKaysers stehen sollten.
c) Nicht ohne Grund wird es in allen Capitularien einge-schärft, vt couiLL cuiu et ssuilcvmis eumcumite sset.
st) v. stijss. Seouls Itt in monvm. ?/v v. lll. diesesDiplom ist zwar verdächtig. Indessen weiß man doch,daß Carl dem H. Stürmen, dem er das Bekehrungs«werk in dem größten Theil von Sachsen aufgetragen hatte,im Jahr 779 die Festung Lreöburg zu seinem Sitze an-wieß. LLii-. iu vita 8turmiuuiz c. io.
e) lu 8axuuiain ^>rc>fecssu8 ett assuiutis univerf!?8acer-stotil)u8, /^bbatibus. ?re8bvreri8 et oiuuibus ortUo-stoxi8ati^ue lesti8 cu!toribu8. oczu.. l.c. c. 22. und dasGstruu. b^ilzeluuAi beym uu cuksne. 'ss. II.8crijZt. ssraue. c. 22 sagt beym Jahr 780. Oivissciplam ^zatriam iuter streZb^teru? et Isjoifc»^o8 etbates ut iu ea ba^ti^areut et ^raestieareut. Diese
Mölers Osiiabr Gesch. 1. Th. S stiuilw