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[1. Heft] (1784)
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icbessert ist,, *), sondern eine erstaunliche Menge Pilgrime, (wie Crumbach,w kölnischer Geschichtschreiber aus dem ehemaligen Jesuitenorden, angiebt,) ausDeutschland, Hungarn, Frankreich, Italien, ja selbst jenseits des Meeres aus>lsia und Afrika herbeyzvg, wodurch, da viele darunter waren, die unter einemo machtigen Schutze zu wohnen, ihrem Vaterlande vorzogen, endlich die Ring-nauern der alten Stadt für die neuen Einwohner und ihre Anbauungen zu engevurden, dergestalt, daß Erzdischof Philipp, gemeinschaftlich mit der dasigenBürgerschaft, dieselbe niederreißen, und nut neuen, viel weitern, ersetzen muste.,,

Diese Mauern sollten nun zugleich gegen Ueberfalle anderer christlicherFürsten dienen, die es theils schon gewagt hatten theils es noch zu zvagenkist hätten, das eintragliche Edeiligthum mit Gewalt von dannen zu holen.

Hieraus, und aus dem weitern Berichte der obigen Chronic?)daßBischof Reinold, um den vielen Nachstellungen der andern Fürsten zu entgehen,die heiligen Leiber von Mayland ganz behende und heimlich durch allerlei) Umwe>ge, und, nachdem er den Pferden die Hufeisen erst versehen lassen, nach Köln ge-sandt habe,,, Meinet zu folgen, daß es damals eine Art von politischer Spekula-tion müsse gewesen seyn, dergleichen heilige Schatze ins Land zu ziehen : wenig-stens laßt sich irgend eine gewaltsame Hinwegnchmung derselben nicht ganz ausheiligen Eifer oder Andacht erklären. Doch das, und was sich hieraus weiterschließen ließ, führt uns hier von unserm Wege ab.

SrzbischofKumath von Hochstedcn also, fand in dem unendlichen Schatzevon Gold/ Silber und Edelgesteinen/die feiner Kirche aus allen Welttheilen zu--

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An einem andern Orte sagt sie: ''Nach der Zeit (daß diese Gebeine in Köln angekom»wen) habe die heilige Stadt sehr zugenommen an Zhren nnd zeitlichen Gütern, beydesin dem geisilichen und weltlichen Staate." Das Wappen derselben führt seitdemdrey Kronen.

**) Wie;. B. Pfalzgras Kunrath, Kaiser Friedrichs I. Bruder, der, nachdem Reinaldvon seinen obigen Reisen wieder in Italien beym Kaiser angekommen war, sich die Alme»senhe-t desselben zu Nutze machte und in Gesellschaft ftidwigs, Landgraveu von Thürimgen, und Friedrichs Herzogen von Schwaben, das Srzstist überzog, doch durch den ob-besaqten Philipp von Heinsberg, der -hm mit einer (fast unglaublichen) Macht von125000 Mann entgegen zog, und das Schloß Rheineek wieder erbauen ließ, so langezurück gehalten wurde, bis der Kaiser, nach seiner Rückkunft aus Italien G764) Friedestiftete.

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