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„der von dorten mit sich nach Bonn gebracht, und im Jahre 1637. den szken„Merz in svthane Kirch und Anbau eingesetzet?c. „
Jetzt ist die Kirche prächtig, und obige zwei) Patres sind nach undnach bis zu einer ordentlichen Gemeinde angewachsen. Von Bonn, und derumliegenden Gcgeno aus, wird der Berg, besonders in der Fastenzeit, hausigbcwaüfahrtet, und die Mönche schenken für gutes Geld einen guten Wein:ein Umstand, der die Andacht zu ihrem Gotteshause immer rege halt, und denBesuch vermehret, wozu doch auch die angenehme Lage des Berges, und dieungemein reizende Aussicht, welche man aus seiner Spitze rings in die umlie-gende Gegend genießt, viel bevtragt.
Hier fangt das sogenante Vorgebürge, worauf der gute und ange-nehme Bieichart wachst, an, sich landeinwärts gegen Brül zu erstrecken, w.
Auch war es auf dem Krcu,berge, wo be» der damaligen verwü-s tenden Belagerung der Stadt Bonn, Kurfürst Friedrich Wilhelm vonBrandenburg sein Hauptquartier angelegt i,atte.
Der Marktplatz zu Bonn.
f Erklärung zur fünften Kupfertafel, ss
E>er Platz an sich hat nichts Merkwürdiges, und sah vor -einigen Jahren,ehe er durch die Fontaine und die Vollendung des Rathhauses verschö-nert wurde, gar nicht gut aus. Raum hat er genug zu seinem Entzwecke;auch ist er nicht ganz unregelmäßig gut gepflastert; rein, meist mit niedlichgebauten Häusern besetzt; ziemlich in der Mitte der Stadt gelegen, und endlichder Mittelpunkt, wo die meisten Hauptstrassen zusammentreffen.'
Als im Jahre 1777 die Bürgerschaft von Bonn jene Fontaineanlegen ließ: so hatte sie dabei) den Zweck, erst die Stadt mit einem Was-ser zu versehen, von dessen Güte sie bisher kein anderes hatte; und dann demRuhme ihresgütigen Fürsten ein Denkmahl zu stiften, das ,'ene Stadt verschönerte.Bchdes sagen die Inschriften, welche nach einer getreuen Abschrift hier folgen:
I. Ue-