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, Nomanccro — Letzte Gedichte.
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Für Entwicklung seines GeistesSorgte früh der strenge Vater,Der den Unterricht begannMit dem Gottesbuch, der Thora.
Diese las er mit dem SohneIn dem Urtext, dessen schöne,Hiervglyphisch pittoreske,Altchaldätsche Quadratschrift
Herstammt aus dem KindesalterUnsrer.Welt, und auch deswegenJedem kindlichen GeinüteSo vertraut entgegenlacht.
Diesen echten alten TextRecitierte auch der KnabeIn der uralt hergebrachtenSingsang-Weise, Tropp geheißen —
Und er gurgelte gar lieblichJene fetten Gutturalen,
Und er schlug dabei den Triller,Den Schalscheleth, wie ein Vogel.
Auch den Targum Onkelos,Der geschrieben ist in jenemPlattjudäischen Idiom,
Das wir „Aramäisch" nennen,
Und zur Sprache der ProphetenSich verhalten mag etwaWie das Schwäbische zum DeutschenDieses Gelbveiglein-Hebräisch
Lernte gleichfalls früh der Knabe,Und es kam ihm solche KenntnisBald daraus sehr gut zu stattenBei dem Studium deS Talmuds.
Ja, frühzeitig hat der BaterIhn geleitet zu dem Talmud,Und da hat er ihm erschlossenDie Halacha, diese große
Fechterschnle, wo die bestenDialektischen AthletenBabylons und PumpcdithasIhre Kämpferspiele trieben.