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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
Seite
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»sehr verlangen, ob sich nicht am Ende eine wahr-scheinliche Gränze wird finden lassen, unter wel-»che die Sternschnuppen nicht kommen; z. B. wenn

respondlrende. In Deiner Höhenangabe mufs ein Schreib-fehler seyn; sollte er sich finden, so schicke mir so baldwie möglich die corrigirte Beobachtung.«

Bey dieser Beobachtung war die Bestimmung derZeit sehr genau, aber nicht so genau die des Orts, dasie nicht weit vom Horizonte beobachtet wurde. Dervon Brandes vermulliete Fehler fand sich, und das Re-sultat wird noch leidlich genau werden, (obsclion meineAngabe bis auf ein paar Grad ungewifs war) weil dieSternschnuppe eine günstige Lage gegen die Standliniehatte, und diese 40 Meilen grols war. Nach einerbeyliiufigen Schatzung war sie in der Gegend des Texeisim Zenith, und hatte eine Höhe von ohngefahr 25Meilen.

Es ist schwer zu bestimmen wo Barometer und Ther-mometer auf der Höhe stehen, wo mau die Sternschnup-pen sieht. Nach dem Mariotdschen Gesetz steht derBarometer auf einer Höhe von 8,2 Meilen, wo NroXXIII. war auf Linie. Auf 7,1 Mcil. (Nro. XXIV)auf Linie.

An der Erde wiegt die Cubikmeile Luft 10,000 Millio-nen Centner, wenn man den pariser Cubikfuls zu 2yLotli,und die CubikmeiLe zu 15 Bill Cubikfuls rechnet. In ei-ner Höhe von 8 Meilen, wo die Luit 82000 mal dünnerist, wiegt die Cubikmeile noch 120,000 Centner. In ei-ner Höhe von 12 Meilen ist sie 21 millionenmal dünnerund die Cubikmeile wiegt 500 Centner.' In einer Höhevon 20 Meilen ist sie 1,176,000 millionenmal dünner unddie Cubikmeile wiegt nur noch 1 Pfund. In einer Höhevon 25 Meilen endlich ist sie 1200 billionenmal dünnerund die Cub. M. wiegt nur Lotli.

Dals ein hohet Grad von Kalte verbunden mit ver-dünnter Luft ganz eigene Erscheinungen hervorbringt.sieht man schon, wenn man ein Glas Wasser im Gurrikischen Vacuo gefrieren läfst. Und wie wenig ist hier