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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
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137
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Man nehme

M R' cos. B' sin. (a' A' )

N == R" cos. B" sin. Ca" A "i

und es ist

N sin. a' M sin. a"tang. x = K CQS _ a / _ M cos . a «

wobey x die aus dem Mittelpunkt der Erde gese-hene Rectascension der Sternschnuppe, und zu-gleich die Rectasc. der Mitte des Himmels fiir denOrt ist, dem die Sternschnuppe im Zenith ver-schwand.

Ferner hat man

taug. 1/ sin. (x A') -f- tang. B' sin. (a' x)

tang. ytang. y

sin. (a' A / )

tang. b" sin. C* A") -(- tang. B / 'sin. (a" x)

sin. (a

A")

j ist die aus dem Mittelpunkt der Erde geseheneDeclination der Sternschnuppe, und zugleich diev/ahre Polhöhe des Orts, dem die Sternschnuppeim wahren Zenith verschwand.

Hierauf findet sich der Abstand der Stern-schnuppe vom Mittelpunkt der Erde

M _ N

? 3= cos. y sin. (a' x) cos. y sin. fa" x)

Die beyden Werthe von y, die eigentlichgleich seyn müssen, dienen über die Identität deran beyden Orten gesehenen Sternschnuppe undüber die Genauigkeit der Beobachtungen zu ent-scheiden. Die beyden Werthe von £ zeigen eini-germafsen die Zuverlässigkeit an, mit der sich der