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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
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stürmischen Tage oder in einer stürmischenNacht.«

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Die Stelle von Halley, auf die sich George Lyrinhier bezieht, steht in den philos. transact. No. 56 opag. 983. Halley sagt da unter andern: »DieRechnung zeigt, dafs dieses Phänomen an allenOrten, die nicht über 220 Leagues davon ent-fernt waren, konnte gesehen werden. DieserUmstand, fährt er fort, könnte zu einer sehr vor-theilhaften Benutzung dieser momentanen Erschei-nungen zur Bestimmung der geogr. Länge Anlafsgeben. Denn wenn zween Beobachter an zweenVerschiedenen Orten durch Pendeluhren, derenGang nach astronomischen Beobachtungen berich-tigt ist, die Stunde, Minute und Sekunde, woein solches Meteor entsteht und verschwindet, ge-nau anmerkten, so würde, wie bekannt ist, derUnterschied dieser Zeiten der Längenunterschiedseyn. Hiezu wäre nicht einmal ein Teleskop, wiebey den bisher gebrauchten Methoden, erforder-lich. Daher würde ich kein Bedenken tragen,diese Methode, die geographische Lage der Orteeiner Gegend zu bestimmen, allen anderen vorzu-ziehen, wenn man diese Erscheinungen vorher be»stimmen könnte, damit man wülste, wsnn mansie zu erwarten hätte.«

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