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teor, welches den f ()ten März 17 i| in ganz Eng-land gesehen wurde, brachte mich auf den Gedan-ken, ob nicht diese augenblicklichen Erscheinun-gen zur Bestimmung der geogr. Länge sollten die-nen können. Die Sternschnuppen sind so zu sa-gen eine Art Raketen, die in einer grofsen Höheplatzen; denn wenigstens nach meinen Erfahrun-gen weifs ich nicht eine Einzige anzugeben, dieich bey bezogenem Himmel hätte fallen sehen,woraus sich ihre beträchtliche Hohe hinlänglichdarthut. — Auch hat jene eben angeführte grofseFeuerkugel nach Dr. Halley Berechnung über 60geogr. Meilen *) Höhe gehabt. Wenn wir indefsfür den Ort der Explosion nur 20 bis 3 o Meilen(5 bis 7 deutsche) annehmen, so sind diese Phä-nomene hoch genug, um auf den nämlichen Au-genblick von sehr vielen und auch entfernten Beob-achtern wahrgenommen werden zu können.«
»Mit Hülfe einer regulierten Uhr können alsozween Beobachter, welche Stunde, Minute undSekunde des Platzens einer Sternschnuppe und ih-ren Zug in den Sternkarten notiren, sehr leichtihre Meridiandifferenz bestimmen. Ich habe dieseSternschnuppen in jeder hellen Nacht sehr häufiggesehen, vorzüglich zahlreich aber nach einem
Nämlich englische gcographical oder nautical miles, de-ren 60 auf den Grad des Aequaior» und 4 auf eine deut-*she Meile gehen.