24\a8",a wenn man die Abplattung yys aber
14)29,8, wenn man die von y~-§ zum Grundelegt. Da nun letztere mit der ChronometrischenMessung am besten stimmt, so frage ich, nichtum zu entscheiden, sondern blos um meinen obi-gen Vorschlag zu beleuchten, welche von beydenAbplattungen die vorzüglichere sey? Da ergibts'ich, dafs es die von ^-g-ist, welches auch Hrn.de la Landes Meinung ist.« ®)
*) Dieses hat sicli durch die letzte Gradmessung in Frank-reich völlig bestätigt. — Es ist sonderbar, dals boy derBerechnung der Sonnenfinsiernils von 1778., welche Hr.von Zach ein Paar Saiten vorher anfiihrt, die chronome-trischeBestimmung oft für die Abplattung von und oftiiir die von spricht, da doch beyde noch sehr weitvon der wahren abliegen.
Nämlich Mannheim und Paris, Chronometer.
Aus dem Anfänge Abpl , „
Man sieht hieraus , dafs 1) entweder Fehler in der Beob,achtung oder in den Tafeln waren, welche einen größe-ren Einfluß hatten als die Abplattung; oder 2) dafs die
Aus dem Ende. Abpl. — 24,28,5 \ _
■zh ~ 24.50,1 / 4,3
Oxford und Greenwich,
Aus dem Anfänge Abpl.
4.53,3
Ende. Abpl.
Greenwich und Paris.
Chronometer einen Fehler begangen hatten, oder 3) daßzwischen diesen Orten wirklich eine gröfsere Abplattungzum Grunde liegt, als die allgemein angenommen ist. —
ist das letztere, — wie cs durch die neuesten Messun-gen fast aufser allem Zweifel ist, — so gibt dieses eine