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■was Schnelligkeit und Genauigkeit betritt, mehrals jede andere Methode, und ich zweifle, dafs esmöglich ist, noch eine andere Methode zu erfin-den, die mehr leistet, wie die der übertragenenZeit. — Hat der Beobachter den täglichen undstündlichen Gang des Chronometers einige Monatelang in verschiedenen Temperaturen beobachtetund linearisch verzeichnet, so wird er bald überdie Güte des Chronometers und über die Genauie-
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keit urtheilen können, die er ihm in io, iS bis 20Tagen geben wird. Beobachtet und verzeichneter bey seiner Zurückkunft wieder mit der nämli-chen Sorgfalt den Gang des Chronometers, sokann er nach vier Wochen den fehlenden Theil inder Linie des Ganges mit einer solchen Sicherheitauszeichnen, dafs er seiner Längen bis auf 5 Sek.sicher ist. — Oft kann der Fehler der Zeitbe-stimmung ohne Mittagsfernrohr gröfser seyn , wieder des Chronometers.
Das Hauptgesetz vom Gange der Chronome-ter kennen wir, und dieses zu wissen ist in denmeisten Fällen für die Länge zur See und auf demLande hinlänglich, und hierauf beruht die Brauch-barkeit der Chronometer. Will man ihren Ge-brauch auch auf solche Fälle ausdehnen, die eineKenntnifs der Gesetze ihrer Anomalien voraussez-zen, so fodert man etwas Unmögliches. — Esist fast das nämliche, als wenn man eine Flurkartemit Monddistanzen aufnehmen wollte. —