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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
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115
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1 .15 a

Dec. ty83. bis n. März iy85., also in 44° Ta^

gen 47,9 Sek. zurückblieb.

VIII.

1784-

Laufen-de Tage.

Fehler d.Uhr. '

1784Jul. 31.

Laufen-de Tage.

217

Fehler d.Uhr.

Jan. 28«

32

+ 32

Feb. 25.

60

+ 52

Aug. 16.

233

- 34

Mürz 27.

9°

+ 59

Okt. 15.

293

34

Ap. 27.

122

+ 49

Nov. 13.

323

26

Mai 27.

152

+ 2 7

Dec. 14.

353

i5

Jun. 27.

i 83

8

Jan. io.

58o

7

Feb. 11.

412

5

März 11.

440

- 0

Der gröfste Irrthum des Chronometers warhiernach nur 59 Sek. Dieses würde in der Mee-reslänge noch keinen Irrthum von i Grad gemachthaben, welches auf dem Aequator nur 3-| deut-sche Meilen sind.

Aus diesem allem folgt: dafs die Chro-nometer die Meereslänge auf den gewöhnlichenSeereisen mit einer hinlänglichen Sicherheit ge-ben, dafs sie zwar nicht so sicher sind, wie dieMonddistanzen, dafs sie aber vor diesen wiederden Vortheil haben, dafs wenn der Beobachter dieZeit seines Schiffs weifs, er auch zugleich seine Längekennt, welches beym Neumonde undbey bedecktenNächten durch die Distanzen nicht möglich ist.Ein Schiffer, der beyde Methoden mit einander ver-bindet, weifs seine Länge immer mit völliger Sicher-heit, sobald er nur die Zeit seines Schiffs kennt.

Bey geogr. Bestimmungen der verschiedenenOrte eines Landes leistet der Chronometer, sowohl