r i3 a
ter kann dieses leicht vermeiden, und er ist sicher,dafs er weniger irrt, wenn er bey der Bestimmungdes mittleren Ganges entweder gleich mittlereTem-peraturen wählt oder Beobachtungen aus warmenund kalten Monaten mit einander verbindet.
Die folgenden beyden Tafeln enthalten dieFehler der Uhr, wenn man das dritte und vierte —und das vierte und fünfte Vierteljahr zur Bestim-mung des mittleren Ganges nimmt. — Die IV.Taf. hat zum tägl. Gange — o",o42. Die Uhrging in 170 Tagen (vom 28. Jun. bis i 4 «Dec.) —7', io. — Die V. Taf. hat zum tägl. Gange +o / ',i22. Die Uhr ging in 147 Tagen (vom 1 5 .Okt. 1784. bis ii März 1785.) -|— 18^.
IV. 3tesu./,tes V. Jahr. V. 4tes u. 5tes V. Jahr.
i 784 -
Laufen-de Tage.
Fehler d.Uhr.
1784 -
Laufen-de Tage.
Fehler d.Uhr.
Jan. 28.
32
+ 2/'
Jan. 28*
32
+ 24"
Feh. 25,
60
+ 42
Feh. 25.
60
+ 38
März 27,
S 1
+ 45
März 27.
9 1
+ 38
Ap. 27.
122
+ 3 1
Ap. 27.
122
+ 21
Mai 27.
154
+ 4
Mai 27.
152
- 9
Jun. 27.
i 83
— 36
Jun. 27.
i 83
— 50
Jan. 10.
27
+ 5
Jul. 31.
217
- 73
Feb. ii.
52
— 1
Aug. 16.
233
— 88
März n.
8»
— 3
In diesen beyden Tafeln macht derFehler derUhr in den ersten 3 Monaten nie i Grad Fehler inder Bestimmung der Länge. —
Theilt man die ganze Zeit der Beobachtungin zwey Theile und berechnet aus einem denGang für den andern, so erhält man folgende Feh-