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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
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112
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l 12 ia

Man sieht aus dieser Tafel, dafs der Fehlerder Uhr in den 3 ersten Monaten nie bis auf 8oSek. ging, dafs sie folglich die LÜDge nie bis auf -§Grad unrichtig angab.

Die beyden folgenden Tafeln enthalten dieFehler der Uhr, wenn man das erste und zweite,und das zweite und dritte Vierteljahr fiir den mitt-leren Gang nimmt. Im ersten und zweiten Vier-teljahr war der Gang in i 83 Tagen (v.orn 27. Dec.bis 28, Jun.) 27", 5 , folgl. täglicher Gango ', i 5 . Im zweiten und dritten Vierteljahrwar der Gang in 147 Tagen (v. 27. März bis 16.Aug.) 109 Sek. folgl. täglicher Gang o",y 4 r.II. ites u. 2tes V. Jahr. III. 2tes u. 3tes V. Jahr.

1784-

Laufen-de Tage.

Fehler d.Uhr.

1784-

Laufen-de Tage.

Fehler d.Uhr.

Jun. 28-

0

0

Jan. 28.

32

+ 51 "

Jul. 31.

55

15

Feb. 25.

60

+ 89

Aug. 16.

49

26

März 27.

9 1

116

Okt. 15.

109

22

jokt. 13.

60

+ 28

Nov. 13.

i38

13

Nov. 13.

89

-f- GG

Dec. 14.

169

2

Dec. 14.

120

+ 87

Jan. 10.

196

+ 8

Jan. 10.

. '47

+9

Feb. 11.

228

+ '4

Feb. 11.

*79

+ '44

März 11.

256

-f" *8

März 11.

207

-f* '65

Nach Taf. II. gab die Uhr die Länge nach 3Monaten bis auf i Grad genau. Nach Taf. III.ging der Fehler am 27. März bis auf Grad. DieAnomalie der Temperatur hatte hier ihren ganzenEinflufs, da von ihrem fünfmonatlichen Gange inden heifsen Monaten auf ihren Gang in den ent-fernten kalten geschlossen wurde. Der Beobach-