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Beobachter wird also wahrscheinlich der Wahrheitam nächsten kommen, wenn er rückwärts ebenso lange Zeiten zur Bestimmung des mittleren Gan-ges annimmt, als er vorwärts bestimmen will. Z. B.der letzten S Wochen, wenn er über 2 Monateseine Länge bestimmen will. Dieses Verfahrengründet sich darauf, dafs es wahrscheinlich ist,dafs eine Menge kleiner Anomalien in denselbenZeiten denselben Zyklus vollenden; da sie darinauf den berechneten Gang den nämlichen Einflufshaben, wie auf den beobachteten, so hören sie aufFehler zu seyn. — Aber man ist hiedurch auchnicht sicher, dafs man der Wahrheit näher ge-kommen ist, denn es kann eine Anomalie da seyn,die nicht allein gröfser ist, wie alle andere, son-dern auch zugleich einen gröfseren Zyklus hat.Diese hat dann einen anderen Einflufs auf den beob-achteten, einen anderen auf den berechnetenGang. — Da die Gröfse des Zyklus völlig unbe^kannt ist, so kann es vortheilhaft seyn, grofseZeitabschnitte zur Bestimmung des mittleren Gan-ges zu nehmen, weil man dann Hoffnung hat, dieHälfte des Zyklus in den beobachteten und die an-dere Hälfte in den berechneten Gang zu bekom-men. Aber es kann eben so vortheilhaft seyn,kleine Zeitabschnitte zu gebrauchen, — dennWann der Zyklus sehr grofs ist, so gilt das nämli-che von ihm, was von grofsen Kreisen gilt, —kleine Stücke aus ihnen kann man als gerade Li-nien betrachten.