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Gang haben, dürfen daher keine tragen, und Mud-ge, der grofse Verbefserer der Chronometrie, trugselber nie einen Chronometer.
Man hat in neueren Zeiten Bestimmungendurch Chronometer, die bis auf eine einzige Se-kunde stimmen, obschon der Chronometer eineBeise von mehreren hundert Meilen machte. DieNamen und die Umstände lassen keinen Zweifelan der Richtigkeit dieser Bestimmungen entstehen.Doch war dieses wohl mehr ein glückliches Unge-fähr als mechanische Nothwendigkeit, und nie-mand wird dafür'Stehen wollen, dafs der näm-liche Chronometer das Nämliche noch einmal lei-sten werde.
Man sieht dieses, wenn man die Jour-nale vergleicht, welche mit aller Sorgfalt an gutenPassage-Instrumenten über den Gang der Chro-nometer sind geführt worden. Und der Rezen-sent von Can. Davids Abhandlung über diegeogr.Lage des Marienbergs hat Recht, wenn er behaup-tet: (A. G. E. III. B. S. Jgg.) »Dafs die vortreff-lichsten Chronometer immer menschliche Kunst-»werke bleiben, die alierley inaerxi und äufseren»Unfällen ausgesetzt sind, und dafs man immer zu»dem unveränderlichen Laufe des Himmels seine
de Orte sind nicht diejenigen, wo bey einem Schlage dieBewegung des Wagens ihr Minimum hat; die wenigsteBewegung wurde der Chronometer haben, wenn er in ei-ner Compafsaufhiingung im Soden des Kutscherkastenszwischen gesponnenen Pferdehaaren seinen Platz fände.
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