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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
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91
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S 1

Beobachtungen schon wegen der Gränze derSchärfe auf der Theilung 3o Z. Sek. von einanderentfernt liegen, ohne dafs man den Beobachter derNachlässigkeit beschuldigen dürfte. Hatte dasFernrohr nicht die gehörige Stärke und war derCollimationsfehler nicht gleich Null, so konntedie Differenz natürlich noch grüfser werden.»Man sieht aus folgender Tafel, dafs die Differen-zen wirklich auf 2.5 bis 3o Raum Sek. (also 5o bis60 Z. Sek.) gingen.

3. Sepb.

5. Sept.Fehler d.Beoba

6 . Sept.

Fehler d. Beobacht.

teilt. Fehler d. Beobacht,

_// _

7 »7

+ 1"

5"

9

+ 3

2

i5

+ 8 i6

4

ia

+ *

7

xa

4-

9

it

4* 0,8

8.6

2,4

+ °-4

4

+ a

0.4

12

- 4.4

a

9- 7

3,3

4* 10

- £

12

8

5

0 >7;

l 4

- 6

+ 5

5

4>5

4* 1

+ 3

3

3

8

3,8

*[ o,5

+ *

»- 3

5

+ 3.7,

- 4

x

P» X

9

2

4 . 3

6

J- I £

- 6 ,$ '

* - 4

4-1 0

*7

+ 3

'4

- S

Fahl. d. Mitt. 6 .

4- *3+ 1

4

Fehl. d. Mitt, 6 .

Fehler des Mittels -f- a.

Fehl. tl.Mittels aus allen drey Reihen3 in R. od. 6Sek, in

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