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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
Seite
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Erdbahn, so würden freylich für einen solchenKopf weder Zufall noch Wunder existiren. So einGenie stellte das vielleicht dar, was Herr vonLeibniz von der Gottheit versicherte; dafs sienämlich aus dem Zustande einer einzigen Monadedie gegenwärtigen , vergangenen und zukünftigenZustände aller übrigen Monaden herleiten kön-ne; und er fände aus jeder gegebenen Erfah-rung einen Eingang ins System des grofsen Gan-zen der Dinge. Die Unwahrheit des Sprüch-worts: Etwas kann theoretisch richtig seyn anddoch praktisch nicht anwendbar; diese bewies ervielleicht praktisch. Er nähme beym Mond-laufe vermuthlich ein paarhundert Gleichungen mitin Rechnung, und doppelt so viel bey der Anlageeiner Schleuse. Gehörte er zur kritischen Schule,so würde er vermuthlich doch ein Systemaufstellen, und dieses würde vermuthlich<wie jedes andere aus Kette und Einschlag beste«hen, indem er zu ersterem die nothwendigen Ge-setze der Menschennatur nähme und zu letzterendas Bewufstseyn dieser nothwendigen Gesetze.Weniger könnte er sich wahrlich nicht geben las-sen, und er zerkaute doch vielleicht noch ein PaarFedern, ehe er herausgebracht hatte, ob dieseNacht Serenissimus in Peking gut geschlafen undder Vierfürst auf dem Monde gut verdaut habe.Aber gehen müfste es, das ist natürlich, solangein der Welt des Menschen noch alles in der Zeitund nach dem Gesetze der Causalität geschieht;