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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
Seite
84
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man iy', 33 >/ ,g 4" ic/,88 00,4°' ~

26', 14*9- Direkte aber 26'1 4 "- Differ. o',g".

Geht man von Gotha über Prag» Dresden,Gotha, Berlin und Lilienthal nach Paris, undsuplirt Dresden und Prag aus den ErnestinischenTafeln, so findet man i 4 ', 4 ° ' + 2', Sa" +u', 5 o" 10,88" 4- i7',i3",9 + 26,14 =

33 ', 4^'>1 Direkt aber 33 ', 4 o". Differ. a!', r j.Diese grolse Uebereinstimmung ist um so merk-würdiger, da die Beobachtungen doch zum Theilum io bis 20 Sek. von den Ernestinischen Tafelnabweichen. Dergleichen Fälle kommen öfter inder Astronomie vor, und in diesen gehört vielleichtzuletzt die Erklärung mehr für das Forum des Phi-losophen als für das des Astronomen.

Wir nennen dasjenige, von dem wir keinenGrund einsehen, Zufall, und das, was wir nichtbegreifen, Wunder, obschon wir wissen , dafsbeyde Worte in derWelt des Menschen völlig ohneSinn sind. Man fühlt das Schwankende dieser Be-griffe nie stärker, als wenn die Rede von denGlücksspielen ist.

Wenn es erlaubt wäre, die Grofse des Ge-nies mit Gröfsen aus dem Raume zu vergleichen,und man sich einen Kopf denken dürfte, zu des-sen intensiver Gröfse sich der Kopf eines Neutonsverhielt wie ein Sandkorn zum Durchmesser der