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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
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7 °

Trab. Verf., welche auf der Krakauer Sternwartewaren angestellt wurden, berechnet und mit denBeobachtungen von ia anderen Sternwarten ver-glichen. Die Beobachtungen sind von Hr. Pro-fessor Sniadeki mit einem 3 |- füfsigen achroma-tischen Dolland und g2maliger Vergrüfserung inden Jahren 179*- bis 9 5 gemacht worden.

Herr von Zach hat die Resultate dieser Rech-nung in folgende Tafel gebracht, welche zugleichdie Fehler der Bestimmung und die Anzahl derBeobachtungen angibt. Die wahre Länge vonKrakau ist nach drei Sternbedeckungen und einerSonnenfinsternifs .1 St. xo', 23 ". Das Maximumund Mininum dieser vier Bestimmungen liegen 3Sek. von einander.

Orte.

Fehler der Be-stimmung.

Anzahl der Beob-achtungen.

x. Wien

32"

23

2. Ofen -

-f- 6

i 3

3 . Berlin

38

5

4. Paris

35

3

5 . Montauban. -

4 - 7 °

I

6 . Marseille

4 - 1

I

y. Viviers -

-f 3 i

2

8 . Aubenas

137

X

g. Breslau -

-{- 25

4

10. Rom

5 o

2

x1 .Prag

4 65

2

12. Crennsmünster

4 ^9

X

»Hiebey ist die Summe der positiven Feh-ler 2x7" der negativen- 382", demnach be-