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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
Seite
69
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Eintritt des III. Trab. 2^ten Okt.' - 29,51,2

Austritt - 26, 3,7

Austritt des II. Trab. 28 Oktob. - 25,42,6

Mittel 26,10,2

Die Ernestinischen Tafeln geben 26,12.

Fehler 2 Sek.

grofste Differenz 4' 5 6" inZ.'

Man sieht aus den Lilienthaler Beobachtun-gen, dafs bey den Ein- und Austritten des nämli-chen Trabanten in der nämlichen Nacht, wo Augeund Fernrohr dasselbe ist, die Fehler sich dochnicht gegen einander aufheben. Das Mittel ausden Beobachtungen vom gten Aug. wäre um 20Sek. zu klein, und das aus den BeobachtungenVom 24ten Oktob. um mehr als 1 Minute zu grofs.Auch sieht man hieraus, dafs das zufällige Zutref-fen des Mittels aus einer Reihe Beobachtungennichts für die Güte der Beobachtungen beweifst,Hier beträgt der Fehler nur 2 Sek. Als Ferrer'Veracruz und Havanna am 8ten Aug, 1795. ausJupiters Trab. Einerh. bestimmte, so wich dieseBestimmung auch um keine 2 Sek. von der Chro-nometrischen Bestimmung ab. Ich werde viel-leicht an einem anderen Orte noch Gelegenheitfinden, etwas über den Zufall zu sagen, der ofteine so grofseUebereinstimmung in die astronomi-schen Beobachtungen bringt.

Herr von Zach hat im Ulten Sup. Bande zuden A. I. B. eine Reihe von Beobachtungen der