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gleiche Lichtstärke; so, dafs man den ersten äus-serst schwachen Lichtblick bey dem Austritt imVerhältnifs des beobachteten Eintritts viel früheroder später gewahr wird und das Mittel aus beydenbald mehr bald weniger abweicht.
Der Unterschied des früheren und späterenErscheinens eines Trabanten, der auf der verschie-denen Stärke der Instrumente beruht, kann auf3o Sek. und mehr gehen, wie es bey Schröter undOlbres am a8ten Oktober 1796. beym Austritt deszweiten der Fall war. Am z^ten Oktober gingder Unterschied beym Eintritt auf 4° Sek. beySchröter und Hardwig, wobey ersterer am 13 Ris-sigen Reflek, mit i36maligen Vergr. und letzte-*rer am yfüfsigen mit riofacher Vergr. beobachte-te. — Am 28len Aug. war der Unterschied beymEintritt des I, Trab. 5oSek. bey einem Unterschiedder Vergröfserung von 45 und 160, und am i6tenSep. 1797. beym Eintritt desselben Trabanten 27Sek. bey 60 und 1 iofacher Vergröfserung. (A.I. B. 1801. S. 197). Bey den Trabanten Verf.die Triesnecker und Bürg in den Jahren 94* g596 in Wien mit einen 3f füfsigen Dollarn! und ei-nem 7 füfsigen achromatischen Fernrohr anstellten,'ging der Unterschied bey den Eintritten des I.Trab. bisauf4i> und bey den Austritten bis auf 65Sek. und beym Ilten bey den Eintritten bis auf 11und bey den Austritten bis auf 27 Sek.
Wie ungünstig das Verhältnifs sey, welchesgeog. Längenbestimniungen und die Verfinsteren-