beobachtot worden. Er gebrauchte die Sinusseder Abstände des Jup. von seinen Quadraturen zuAbeissen und zuOrdinaten den gefundenen Unter-schied der Sehrohre. Hiedurch erhielt er einekrumme Linie, die bis auf Kleinigkeiten (wegender Veränd. der Atmosph.) regulär war. Er fandhieraus, dafs man diese krumme Linie leicht durch,d = 8"-|- 23" sin. A vorstellen könnte, webey dder gesuchte Unterschied der Sehröhre und A dieEntfernung des Jupiters von seiner QuadraturVorstellt. —
Herr Schulze gab nachher bey seinen Beob-achtungen den Stand des Thermometers und Ba-:rometers an , und fand, dals die Unterschiede derBeobachtungen oft über eine Minute gingen, daman doch gemeiniglich die Tafeln bis auf £ Minuterichtig hält.
Herr O. A. Schröter bemerkt, dafs bey voll-ständigen Beobachtungen der Jupiterstrabanten(wo man vom Iten und Ilten eben viel Aus- undEintritte nimmt) doch noch Verschiedenheiten ob-walten können, wenn auch Instrumente und Beob-achter die nämlichen sind. Denn i. kann die At-mosphäre bey den Eintritten ganz anders beschaffenseyn, als bey den Austritten, die oft zu einerganz anderen Jahrszeit vorfallen. z, Hat oft dieVerschiedenheit der körperlichen Disposition desBeobachters auf die Schärfe der Beobachtung Ein-flufs; und 3. hat oft ein und derselbe Trabant nachdem verschiedenen Wechsel seiner Rotation keine
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