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tung den scheinbaren Ort der Sternschnuppe durchRectascension und Declination bestimmt, worausman die Parallaxe, so wie die scheinbare Höheund Azimuth für beyde Orte, so wie vorhin findet.Der folgende Theil der Piechnung leidet einigeAenderungen. ln der 4- Figur sind B , C diebeyden Beobächtungspunkte PD , PE Breiten-kreise oder Meridiane durch jene Punkte das Azi-muth der Sternschnuppe in B = DBF, in G =ECF also F der Punkt auf der Erde, wo die Stern-schnuppe im Zenith gesehen ward. Um die Rech-nung nun weiter fortzusetzen, ist nun zuerst nö-thig, dafs man die Entfernung BG kenne, die manleicht entdeckt, wenn die geographische Längeund Breite beyder Orte bekannt ist: — dafs dieseungefähr bekannt sind, setze ich hier voraus.Man kennt also im Dreiecke PBG, den WinkelBPC = dem Längenunterschiede der beyden OrteB, C und die Seiten BP, PG, die Complementeihrer Breiten und findet also nach der vorhin schongebrauchten Formel BC, indem man tang. u = cos.
BPC tang. PB setzt. Cos. BG
cos. BP. cos.(PC—u).
cos. u.
Nun ist es leicht, im Dreiecke PBC auch die Win-kel PBG, PCB zu bestimmen, weil
sin. BPC. sin. PC
sin. PBG =-- - -- . und
sin. BC
sin. BPG
sin. PCB =-. sin. BP.
sin. BG