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Folgendes Beyspiel an einer wirklichen Beob-achtung wird noch mehr zur Erläuterung dienen.Am 4. Nov. ward eine Sternschnuppe beobachtet
Die Lage des Punkts, wo sie verschwand, ward bestimmt durch
Zur Berechnung der Parallaxe ist also SPW=o° 45’, PS = 71 0 , PW = 68°4o'. Setze ichnun nach Kästn. astron. Abh. 2 Abh. §. io3.
log. cos. o° 45 ' = 0,9999628. — I.log. tang. 71° =: 0,4630281.
iog. tang u = 0,4629909. = log. tang. 70°'. 59'.541".
log. cos. (68— u) := log. cos. 2°i9 / .54i // r= 0,9996410. — 1.
0,5122829.-1.
— log. c os. 70°. 59L 54^ — — 0,5126755.4. r.
log. cos. SW - 0,9996074.— r.
daher die Parallaxe =: SW - 2 0 26' to".
Ich will nun zuerst aus der clausbergischenBeobachtung die scheinbare Hohe Azimuth u.s. w.berechnen, wobey ich aus dem vorigen die erste Fi-gur gebrauche. Hier ist also PZ (für Güttingen) =38° 28', PD = 7i°,
Da die Beobachtung um 22 h 2^' Sternzeitfällt, (die Abweichung beyder Angaben ist Fehlerder Uhren) so stand damals im Merid. der Punktdes Aequators, dessen Rectasc. 35o° Sy'. Der
am Seseberge um io h 4 '
zu Clausberg io 1 2
Rectasc. 246° 15'.Declin. rg°.
Rectasc. 247°.Declin. 2t°2o'.
tang. u = cos. o°45'. tang. 71 0 ;
. cos. 71 °. cos,
so wird cos. SW =-
. cos. (68°.4o' — u )'
cos, u.
log. cos. 71 0 =0,5126419.-I.