so allgemein bekannt sind und sich so viel von ih-nen für die geogr. Längenbestimmung hoffen läfst,dafs man sie hiezu nicht früher angewandt hat.
Die Ursache ist wohl diese: Man fing nie an,'diese Phänomene zu beobachten, theils weil mansich vielleicht zu wenig Ausbeute von diesen Beob-achtungen versprach, und theils, weil man keineMöglichkeit sah, dafs man corespondirende be-käme, weil man sie für sehr selten und sehr nahehielt; und es gehörten auch einige günstige Um-stände zu den Beobachtungen dieser Phänomene,die durch ein ganz sonderbares Vorurtheil in eineneigenen theosophischen Miskredit gekommen wa-ren. So ging es dann den Sternschnuppen wie sovielem andern; man war ungewifs über ihre An-zahl, ihre Entfernung und die Möglichkeit co-respondirender Beobachtungen, und blieb in die-ser Ungewifsheit, weil nie ein Anfang mit demAnfänge gemacht wurde.
Gleiche Liebe zur Natur, ein gleich scharfesAuge in die Ferne und eine feste Gesundheit ver-banden uns und machten es uns möglich, etwasWeniges für dieses grofse dunkle Capitel der Na-turlehre thun zu können. —