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Die Grofse der Standlinie bestimmt man durchdie, als beyläufig bekannt, vorausgesetzte Längeund Breite beyder Orte.
Bey diesen Bestimmungen der Länge wird dieLänge schon, als beyläufig bekannt, vorausgesetzt,um die corespondirende aus den Journalen heraus-zufinden.
Dieses ist eigentlich ein Zirkel, weil die Län-ge erst gesucht wird. Aber es werden wohl schwer-lich an zween Orten Längenbestimmungen durchSternschnuppen gemacht, deren Längenunter-schied über 2 bis 3 Minuten ungewifs wäre, undda die Grofsen eben nicht so sehr häufig sind, soists nicht schwierig, die Corespondirende her-auszufinden. Wir hatten sehr oft Gelegenheit,diese Bemerkung zu machen, da wir gewöhnlichin unseren Zeitangaben a bis 3 Minuten von ein-ander abwichen, sS ) und die ungünstigenUmstände,unter denen wir beobachten mufsten, erlaubten esuns auch nicht, die Journale mit der Genauigkeitzu führen, wie wir es wohl gewünscht hätten. —■Wenn in den Journalen ihre Grofse, ihr Licht,'-ihre Geschwindigkeit und ihr Schweif bemerkt ist,so hat der Beobachter schon Data genug, die ihn
*) Dieses kam tlieils daher, dafo wir unsere Zeit nach zweiTaschenuhren bestimmen mufsten, deren Gang sehr irre-gulär war — theils, weil es nothwendig ist, eher den Ver-ecliwindungspunkt zu fixiren und sich unter den herum-stehenden kleinen Sternen zn orientiren, ehe man nachder Uhr sieht. Uebrigens war uns unsere Zeit blos Ne-bensache, da wir nur phjrsiee ac ciriliter beobachteten.