dende Luft auf den hochliegenden Beobachtungs-punkten nüthigte uns, diese Beobachtungen ineinem Zeitpunkte zu schliefsen, wo sie anfingenam interessantesten zu werden.
Man kann also im Durchschnitt auf jedeStunde 8 Sternschnuppen rechnen.
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Zur Beantwortung der zweiten Frage dientfolgende Tabelle. Sie enthält in der ersten Co-lurnne die Nummer, unter der die Sternschnuppein unseren Journalen angeführt ist. In der zwei-ten: ihre^Entfernung von der Erde. In der drit-ten: den Durchmesser des Segments, in dem sieüber dem Horizonte war. Und in der vierten £den Durchmesser des Segments, in dem die Stern-schnuppe nicht über 8o° Parallaxe hatte. Ichnahm nämlich an, dafs, wenn man das Zemithbeobachtet, der Beobachter ein Segment des Him-mels , von ungefähr 8o°, beherrscht, ohne dafser geeöthigt ist, den Kopf zu bewegen. DieGrofsen gehen gewöhnlich lange und langsam ge-nug, um noch bequem die Augenaxe nach ihnenrichten zu können, gesetzt auch, dafs sie sehr ge-gen den Rand dieses Segments fielen. —■
Dafs übrigens die Gröfse dieses Segmentssehr subjektiv ist, da liiebey der innre und deräufsere Bau des Auges eines jeden sehr mit in Rech«nung kommt, bedarf wohl keiner Erinnerung.