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Widerlegung der Schrift: Die zwanzig heil. Röcke der Prof. D. D. Gildemeister und von Sybel
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sie steigt d>r et vom Himmel herab, und wächst nicbt bloßmir dem Träger, sondern kann sich auch wieder verkürzen.Wohin der Nock später gekommen, ist unbekannt w."Das glauben die ungläubigen Herren und wollen dieTrierer mir selben Auekcötcheu schlagen! Ucbrigens hätteman nicht vergessen sollen, die Worle des Gottf. v. Vi-terbio: lliottm-, jmiaiur, man sagt, man meint, zuübersehen. Her unbefangene gelehrte Jesuit Labbe*)sagt von dem Pantheon des Godfued: malus tälmli«

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Nach dem, was im Anfange dieses Artikels gesagtworden, wird man uns erlauben, von dem lZ.H. Abstandzu nehmen, weil daran nurstückweise Röcke" vorkommen.Tie gelehrten Herren hätten auch billig ibre ikeser mttdergleichen farblosen Stücken verschonen sollen. Dennwozu so viele Worte wegen eineö kleinen Stückchens?Wozu so große Anstrengung, um leeres Stroh zu dreichen?Hierzu gebort dann auch die Partikel des h. Rockes zuTrier, der wieder, um einen ganzen Rock daraus zu machen,ein besonderer tz. 16. unter der Rubrik:Der andereh. ungenähte Rock zu Trier," gewidmet ist. Daß einekleine Partikel eines Kleides ohne Rath ist, wird Nie-manden wunderlich vorkommen; wenn aber gesagt wird,ein anderer ungenähter Rock, so muß doch jedereinen ganzen Rock darunter verstehen. Diese pia krausgehört nun zur Ausbildung des Mythus. Wo ist aberder andere ungenäbte h. Rock zu Trier geblieben? Ist ervielleicht bei der allgemeinen Säcularisation säcularisirt,oder gar mit dem erster» wieder verschmolzen worden?Ein neuer Stoff zur Untersuchung.

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