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Widerlegung der Schrift: Die zwanzig heil. Röcke der Prof. D. D. Gildemeister und von Sybel
Entstehung
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Ablaßtafel, die dem Rasponi selbst nicht ganz keusch vor-kam und die ee nur sder Antiquität wegen anführte, dieaber derunbefangene und gelehrte Jesuit und BollandistPapebroch" ohne weiteres als Figinent verwarf.*) Daßim XV. Jahrhundert der 4ni>. Sorrsous das Verzeichnißder Reliquien so wie die große Tafel aufgenommen hat,darf keinen wundern, der den Stand der damaligen Kritikkennt. Ucbrigens wird von den Prof. das Buch desSero-mus als ein klassisches hervorgehoben, da es doch in derLiterärgeschichte ziemlich unbekannt ist; auch der berühmteBollandist Januing in dem Werke lls Nusilio. vatio-m.Dom. VII. gunii ihn nur kurz berührt, dagegen das Buchdes )oÄl>. Leversnus, auch unter dem Titel: 60 septemlli'biz Lcolosiis, häufig benutzt.

Die schönste Anekdote bringen die Prof. in dem 14.§. S. 74., der die llebcrschrift bat:Der h. uugenähteRock zu Bremen und Loccum." Derselbe soll nach denvon chnen selbst bezogeneu Quellen einem Kinde vomHimmel geschickt worden fiyn. Wie steht der nun zurSeit? des Trierer ungeuählcn Reckes, der bei der Kreu-zigung vcrloost worden? Das wissen die Herren ganz be-greiflich zu machen. S. 75 schreiben sie:In diesemzeigt sich eine neue Ausbildung des Mythus: nicht einmalMaria ist mehr würdig, die Tunica angcfertiget zu haben,

Ipso Hasponus^ am di An am admvdum eerum apnd so esseiilioiN) salis insinnat sviacjne IiAinenti vetnstate mvveri se^ut illul!, alibi praeterilnm^ die nen einninv p> aelerenndnin^eenseat. Nvn enim ea releri ^ nisi sud dae eantela: Liqnid siclei antiqnissimo ^redivii nes tri eodielae ta!) n 1 ae ^ qua in M a A n am appe11 a m n s ^ pari a n-tiqnitate veneradili dal) e n dl» in sit. ulX.tlpii nidilddei dadendnm esse ntrlljlie) tam manil'este mendaei) ine-eum erede sentiet, spiiscfnis iiaee, cpiin> piopesni^, eonside-raverit. (^onat. (^'drenelvA. Hem. ?until'. viss. Vlll. paA. 45.