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Widerlegung der Schrift: Die zwanzig heil. Röcke der Prof. D. D. Gildemeister und von Sybel
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Der 20. tz. trägt die Aufschrift:Die h. ungenauenRöcke in Constanttnopel, Meorgien unv Moskau." ZurNachweise für den Reck zu Constanrinopel geben die Prof.ein Schreiben des Kaisers Alerms an Robert von Flandernvon, I. 1005, wie bei Martenein derNote zu lesen ist. Indielein Schreiben >st aber nnr i)iede von Kleidern, dieman Christo vor der Kreuzigung abgenommen hat. DieProf. bemühen sich dann, unter diesen Kleidern i» der^)Mehrzabl auch die Tunica zu finden. Wir können ibnenhierbei einen kleinen Dienst leisten, wodurch sie auch inden Stand gesetzt werden, zu erkennen, daß wirklich dieTunira noch im XlV. Jahrh. in Constanrinopel war.Wilhelm von Baldensel sagt in seinem Uucloe^ovicon sclloiuclNl «grietnrn,^^ welches nach der Angabe Vasnagesgegen das I. t33ti geschrieben worden, von Confianli-nopel:In dieser h. Stadt sah ich einen großen Tbeildes h. Kreuzes, den ungcnäbrcn Rock des Herrn ic."Alw zu Constanlinopel ein ganzer h. ungenäkter Rock,ein Rival des Trierer Rockes, worauf die Prof. gleichAnfangs den Hrn. Marx ganz stolz hingewiesen haben.Der Kritik liegt jetzt ob, einen Vergleich zwischen diesemund dem Trierer Rock und eben so archäologischen Unter-suchungen über den Stoff, die Farbe, Länge und Weitedes Constantinopl. Rockes anzustellen. Aber hier liegt

Vestimenta, qnikus »nt« crncem »>ioI>!U»s knit. Hier werbenklar genug die Kleider angedeutet, die getheill wordensind. Der h. Joh. DaniascennS lidr. IV. Ue knie ortlnnl.

kl. erwähnt auch diese Kleider, aber von der ru>-nica ist keine Rede.

Nene. Ounisii UUieüiiiir. Hlnnument. eccles. 'dvin. IV. eltit.Nilsnu^ii. s>. 337. In Ineo sneri» urde villi ex inieinlietoIVni Imperiitari« »niLtnnm siurtei« crucis ildiiilnicse, 'du-uicaiu Iloiuinl inconsutilein etc.