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bei Seinem Tode von den Kriegsknechten verloosct, nichtzerschnitten worden ist. Da der Heiland diesen allhieraufbewahren wird, so wird in derselben nicht lange eineIrrlehre oder Glaubcnöspaltnng bestehen." Man findetsich hier wieder in der Lage, die ganz eigene Krink derProfi zu bewundern, die, da sie die s» alte und bewahrteTradition der Kirche anfechten und verdächtigen wollen,zu unächten und von katholischen Kritikern langst ver-wiesenen Documenten ibre Zuflucht nehmen. Nach demeigenen Zeugniß der Prof. schrieb der Diakon Johannesin der Mitte des zwölften Jahrh., oder wie die Sehnst selbstangicbt, unter dem Papste Anastasius IV. also gegen dasI. 11ZZ, das zweite Kapitel erwähnt aber am SchlüsseSachen ans dem I. 1260 und das eilfte Kapitel sogareine Eonsecrationsfeier aus dem I. 1297. Es ist alsosicher, daß die Schrift Zusätze erhalten bat. Wer trenntuns nun genau die spätern Znsätze von dem Eigenthnmedes Verfassers? — Martin von Polen und die Vompi.luUo olirouolog, sind zwar so gefällig, den Inhalt derobigen Stelle mitzutheilen, jedoch die Lompilstio ist ganzkurz in ihrem Bericht, wogegen der Erzbischof von Gncsen,oder der polnische Martin sogar die Fabel aufgenommen undwiederholt hat, die Johannes von Titus und Vespasianim 5. Kap. anfuhrt. Diese Kaiser hätten nämlich dieBundesladc mit dem Manna von Jerusalem nach Romgebracht. Wenn Hr. Marr solche Quellen für sich an-gezogen hätte, wie laut würden die Prof. auf das Still-schweigen eines Flavius Jost, eines Hegesippus, einesEusebius hingewiesen haben? — Jetzt befriedigen die Herrensich mir dem Citat eines Onuph. Panvinius, eines I. E.Rasponi. Man bat aber Grund zu glauben, daß es sichhier mir der Reliquienrafel eben so verhält, wie mit der