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eigentlich die erste Stelle hätten anweisen sollen, und derfrüh genug als vorhanden erwähnt wird, um dem TriererRock beschwerlich zu fallen." Hier baben wir also gewißeinen eben so langen und weiten, eben so bunten Rockdes Heren, wie der Trierer ist, zu erwarten, der vielleichtsogar die strengste archäologische Prüfung aushalten wird.Viel Ehre für Rom, „die Hauptkirche der Welt!" Aberman ist diese Großsprecherei schon ziemlich gewohnt undweiß aus der Erfahrung, was die Herren damit bezwecken;sie wollen ihre faulen Eier gern anbringen.
Wir berücksichtigen hier nicht, was I. I. Elüffletvon dem h. Kle>de im Lateran urtheilet, weil er für seineMeinung keine Beweise liefert. Nach ihm soll der Rock*>im Lateran von gröberm Leinen seyn und für Iesuö alsKnaben angefernget worden; er wäre also dem TriererRock nicht beschwerlich. Die Prof. wigen besser ihre Auf-gabe zu lösen und zwar durch „untadlige Zeugnisse."Als ein solckes stellen sie hier vor „die wichtige Anctoritäcdes Diakon Johannes, der in der Mitte des zwölften Jalwk.eine Beschreibung des Lateran verfaßt hat. Sein Werkist noch ungedruckt; die uns interessirende Stelle steht aberbei Onuphrius Panvinius und Rasponi." — Sehr klug,Ihr Herren! um den Lesern die eigentliche Quelle zu ver-schließen. Sollten die belesenen Herren nicht gewußthaben, daß Dom Mabillon in seinem II. 'b'nm. hinsei Iisliv.II. rLppencl. vor etwa hundert fünfzig Jahrendie Schrift des Diakon Johannes in Druck gegeben habe?Die uns interessirende Stelle steht im 3. Kap. und lautet:„Der ungenähte Rock, den die Jungfrau Maria ihremSohne unserm Herrn Jesus Christus gemacht hat, welcher
wueis LvtiuleiaUb. xax. L8.