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nicht ausfindig gemacht werden konnte, wollte man ihnjn Joppe, Jaffa, Safed :c. finden. Noch schlimmer siehtes mit den genannten Bischöfen aus. Hier wird einThomas als Patriarch von Jerusalem aufgeführt, dadoch in der ganzen Zeit keiner dieses Namens zu Jeru-salem gewesen ist. Papebroch in seinem Lona>u8 clvLgi8vop. Llierosolymit. streicht die zwei Buchstaben Tb.aus, und liest dann r4mos oder Omas, aber damit istLeguie» nicht zufrieden, indem Vmos erst Patriarch zuJerusalem geworden, als die andern benannten Patriarchenvon Antiochien und Eonstantinopel schon todt waren. Eineandere Variante giebt Vratris Vkliei8?skri Lragaloriumin terrae sanetse, krallige etVeg^pti peregrinstionem.eäit. klassier Volum, secunüum. Ltuttgarüiae 1843. wo p.24l. steht: Lost snnorom multorum eurrieu>g 8sncto (3re-zzorio^) seüem Letri tenento anno Domini DLXXXXIV.invonta kuit in IVlas ^Irat prope lerusalem tunica Dominiinconsulilis in gros marmorea, guseeum jejuniis etlletibus8. IÜpi«eoz>U8 <3reA0r!u8 ^ntioelrenus, Dono« ins lorosol^-rnitanus, 4osnne8 Lon8tantinopolitgnu8 transtulerunt inJerusalem acl Irloelesiam <3olggtsngm cum multo vulgi gsu-üio et clevotione. Hier haben wir also statt Thomaseinen Honorius, der aber in der Reihe der Patriarchen garnicht genannt wird. Die alte Straeburgische Ekrouik vonIV itsolie tllo8sner, auch herausgegeben zu Stuttgart 4842von dem literarischen Verein, hat bei der Nachricht keineNamen der Bischöfe, setzt aber die Auffindung in die Ne-gierung des Kaisers Mauritius, die mit 602 anfangt:Uaurieius riolrsele XX. jor. Li cles viten vvart unserskrerren ro^, cler rlo unger^et >vas, lüuclen r.u Leplrat,
Gregor I. regierte vom Jahre SSV bis 604.