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So brachte der Eine etwas von der Dornenkrone, der Anderevom Schwamm, der dritte vom Saum des Kleides odereine Partikel des unoeuähten Nockes ?c. mit. Dievon den Tempelherren an verschiedenen Orten bcwabrtetu nies iueonsutilis oder lintoi gepnlebrsles, Grabtücher,waren nachgemachte und an heiliger Stätte angerührteReliquien.
Die Gläubigen nahmen zu allen Zeiten solche nach-gemachte Denkmäler als wahre Eremplarc an, weil siedurch die Anrührung gcheiliget, den Herrn selbst reprä-sentirtcn. Die ganze Verehrung, die der Katholik^) diesenNachbilden beweiset, gehen ans das Urbild, auf den Gort-meuschen Jesus zurück. In dieser Hinsicht nannte mandiese angeführten und nachgemachten Sachen beneäietiaires,ki-aucles, Sauetusiia, Heiligthümer, die in schönenGefäßen aufbewahrt, zu gewissen Zeiten zur Verehrungausgestellt wurden. Die Gläubigen küßten sie, berührtendamit, wie der h, Hieronymus bezeuget, ihre Augen oderkraule Glieder.Bei Altar- oder Kirchweihen wurden
^lii sacri exercitus prnceres tunc »ri »ns etiain »lilzuiU <>epraepuii» Ouinini, <ie Spina cornnae, c>e spnniri», cie Irin-kriis vestiinentoruni efus tulerunt, qua«? nureis et ar^en»teis Iiierulkecis conciusa sinAut» Iiabentur in Laerariis..?. 3. llliilktet >ie t-inteis sepniclrrat. PNA. KV. — Sieh auchdie Note 2(1. der Schrift der Herren G. und v. S. miAnhange.
Gi etser erklärt dieses auf gleiche Weise: Uiyusmoäi sacrapixnvra et tipsana, ex imitntione »»etil et ex protz^po saepiusexpressa, occasinnein äecierunt posterisz cum nonnisi ima-Kiuein ex primo suUnrio x'el «inclone eMZiatani Iraderent;qui errnr omni culpa caret, cum et in primis Ulis, et inIris, quss uck imitationem illorum aäumkrata sunt, lie»äemptor noster lronvretur. l,ibr. I. <ie Ortrcs. d)ap. V7.paA. 163.
Sanctsi» kaxiltam »cutis apponentss, si liceat stiam ccontinAimus, Lpist. 46. ?om. l. pax. 26ö. eäit. Vallarsi