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sie häufig, besonders zur Zeit des Papstes Gregor ?. be-nutzt, weswegen sie in den Reliquien-Verzeichnissen, diebei einer Altar- oder Kirchweihe augeführt werden, sehroft vorkommen. In dem über äiuvnos Dom. ponlitio.(lsx. 5. wo von den zu einer Kirchweihe erforderlichen Re-liquien Redeift, werden sie Lanotusiis oder auch bensäiotio.nes genannt, wie z. B. Dit. 12. p. 142- eäit. Viennen«.darnerii: in qua etiam ksneclietionos äs Lsnotuariisgjzostolicis, iä S8t, pslliola äs eorurn conkessioinbuz
trscliclimn« ocillosanäs. Also kleine Tücher, die am Grabeder h. Apostel angerührt waren. Die katholischen Archäo-logen wissen Solches und finden es weitläufig von Mu-ralorius in einer eigenen Abhandlung erklärt Dom. II.Lmsoäotor. Libüolb. 4mbrosian. p ->A. 193. Wir mußtenes aber hier kurz berühren, um gewissen Herren die Augenzu öffnen. Will man aber nicht glauben, daß diese nach-gemachten Heiligthümer dnrch die Anrührung des Urbildeseine wunderbare Kraft erhalten haben, sso antworten wirmit dem h. Hieronymus: „Will man uns nicht glauben,so glaube man wenigstens dcm^Tcufel und seinen Geistern,die, so oft sie durch dergleichen Heiligthümer aus den Be-sessenen ausgetrieben werden, zittern, heulen, als ständensie vor dem Angesicht des Richters Jesu, und zu spätbedauern, den gekreuziget zu haben, den sie fürchten sollen.*)Jetzt löset sich von selbst die Frage: woher so vieleTheile des ungcnähten Rockes, ohne daß er zerschnittenworden? Der Trierer Rock behalt sein ganzes Ansehen,indem keine Schneiders Hand ihn zerstückelt hat, wieCalvin behauptete. Die Theile, die aus den Reliquien-Verzeichnissen angeführt werden, gehen selten über die Zeit
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