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Widerlegung der Schrift: Die zwanzig heil. Röcke der Prof. D. D. Gildemeister und von Sybel
Entstehung
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Brower geschrieben, sie fanden es also in ältern Schrif-ten, die sie benutzten. Daß nun Scheckmann sich auchbei der Erhebung der Tunica im I. 1-Z12 desselben Aus-drucks bedient, thut nichts zur Sache. Zwischen 1196und iül2 liegen ja auch wieder mehrere hundert Jahre,die Tuniea wurde also 1Z12 zum zweiten Mal erfunden,oder ans Licht gezogen.

Wenn die Gcsta nicht so umständlich die Sache er-zählen, sondern nur erwähnen, Erzbischof Johann habedie Domkirchc und den Hauptaltar in derselben feierlicheingeweiht, dann auch an demstlbcn Tage mit großerEhrfurcht und Verehrung der Gläubigen den Rock desHerrn in den Hanplaltar gelegt^), so kommt dieß daher,weil der Verfasser die Thaten des Johannes in einemKapitel (k02) in gedrängter Kürze zusammenstellt, daherdas fortlaufende: Iclem äroliiepiseopus. Das ganzeKapitel 102 gehört noch zu der Lebensbeschreibung lindVerwaltung des Erzba Johannes, wie jedem Leser ein-leuchtet, man begreift daher nicht, wie die Professorenschreiben konnten, in dem Leben des Johannes in denGesten geschähe gar keine Erwähnung dieser Feier. Da dieGesta hier berichten, Johannes habe bei der Kirchenweiheden Rock des Herrn in den Altar des hl. Peter gelegt,glaubten sie für einen vernünftigen Leser genug gesagt zuhaben, weil der Rock in den neuen Altar nicht gelegtwerden konnte, ohne ihn zuvor aufgefunden und von deralten Stätte weggenommen zu haben. Daß hierüber die

In (lik etinm äelNcntionis milZons «cclesiae, qune est inlest» INUIippi et .Incodi, snmnmin olt-iee enm M!>l5»n so-tennitnte et Nevatione cunseernvit, e! tnnienm Vv«>ini cuminn^nn reveeeniia et venerntione iiumnum vUueum ipsoNie i» iUliue d. t'etri reposuu unno sciiieet ttiw.