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Trierische Herkunft hinzu. Den Rock aber übergeht da-mals noch die Urkunde mit tiefem Schweigen." — DerSchlüssel dazu läßt sich, ihr Herren! leicht finden. DerRock des Herrn war ja noch verborgen, noch nicht aus-gestellt, er konnte also auch nicht Gegenstand der öffent-lichen Verehrung seyn, dagegen lag der Ragel offen da,Kranke und Besessene wurden durch dessen Berührunggeheilt und befreit. Deswegen ist auch in der Vits mehrRede von dem Nagel, als von dem Rocke des Herrn.Diese Ursache giebt auch selbst der Verfasser der Vir-, im5. Kap. an.*) Er macht sich den Einwurf: „Vielleichtsind die in der Kiste verborgenen Reliquien von nochhöherin Wcrthe als der Nagel des Herrn. Denn vondiesem weiß man nicht, daß er sich den Augen den Se-henden entziehe und eine Berührung der Sünder verwei-gere. Damit aber Niemand auf solche dumme Weisefasele, so wollen wir, daß jedem kund werde, daß, wiedie Reliquien des Herrn, welche sie auch immer seynmögen, nach dem verborgenen Urtheile Einem allein dasGesicht benommen haben, so war der Nagel des Herrnnach offenbarer Anzeige der göttlichen Erbarmung Vieleneine Herstellung des Gesichts, eine Vertreibung der bösenGeister aus den Besessenen" zc. — Hierdurch löst sich dieFrage von selbst, warum der Nagel des Herrn, undnicht der Rock in der Vita das Hanptjuwel der TrierischenKirche um diese Zeit war.
Die Abfassung der Vita des Agritius setzen die Bol-landisten, und mit ihnen die Professoren in die Mitte des
Ke quis »Ute»! I>er lustils mirsculi Stupor«»! elavo Domi-nica aliqusm ^ (piaN sdsit, paret ciervAütianom , secum vi-«tolieet wyusmocii volvens mellitationem: D»e kortsssi»Dvmini roii^uiae w-yoris sunt meriti ipso clavo Domini, äec.