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Widerlegung der Schrift: Die zwanzig heil. Röcke der Prof. D. D. Gildemeister und von Sybel
Entstehung
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ihren jungen Augen entgangen scyn, da sie im nämlichenContcxte folgt? Hier sehen wir, wie treu siedie ausden reinsten katholisch kirchlich gesprochen aus denreinsten Händen bezogeneu Erweise," uns liefern. Nocheine dritte Unredlichkeit entdecken '.vir hier. S. 27. redendie Prof. von dem Verdüner Eremplar, welches Sirmondzuerst ausgezogen bat. Sie sagen:Allen neuer» Nach-forschungen hat sich dies Diplomatar entzogen, wir sindganz im Ungewissen;" behaupten dann, dies Exemplarschließe mit diesen Worten:Welche die Stadt mit demaus Iudäa herübergebrachten Apostel Matthias, nebst Re-liquien des Herrn, prächtig beschenkte." Sie bezichen sichzugleich auf ein Verdüner Urkundenbuch, mitgetheilt vonCalinet in seiner Lothringischen^Gcschichte I. preuves p.8. in den Varianten. Aus dem eben Gesagten geht aberhervor, daß das Verdüner Diplomatar die Reliquien voll-ständig enthalte und namentlich anführe. Papebroch,gelehrt und unbefangen," der von Sirmond selbst dieAbschrist des Exemplars erhalten, Masenius, der einegleiche Abschrift aus den hintcrlassenen Papieren Sir-monds hatte, sind hier gewiß die vollgültigsten Zeugen. Hierdurch fällt die zweite Erweiterung, welche vonS. 27 bis 29. geht, wieder ganz weg, und wir könntenmit bcsserm Rechte die langen Invectiven, die sie S. 28gegen Prof. Marx ausstoßen, auf sie zurückweisen, aberwir sind noch nicht zu Ende.

Die erste Erweiterung: der h. Nagel, liefertschon wieder neue Verstümmelungen und Verdrehungen.Hören wir sie:In dem Leben des Agritius, nach 1054geschrieben, wird die Urkunde ebenfalls, und zwar in fol-gender Gestalt mitgetheilt." (Kap. I.)

Der Anhang im Wesentlichen, wie bei Brower;