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Der Bollandist I. Pinius im Leben der h. Helena(18. August 'llom. III. p. 55V.) legt wenig Gewicht aufdas Eremplar des Brower und noch wenigeres auf dasaus den sebr alten Pergamenthaudschrifteu gezogenen; dashalt uns hier nicht auf, denn wir haben hier nicht dieAechtheit dieser Exemplare zu vertheidigen, sondern denvon den Professoren vorgelegten Entwickelungsproceß zuprüfen, und zu beweisen, daß, obschon sie Alles aus denreinsten katholischen Händen bezogen, sie ihren Leser» es dochnicht rein überliefert haben. — Der Jesuit Jacob Mase-nius, welcher Browcrs Tricrische Annalen fortgesetzt, er-gänzt und herausgegeben hat, giebt in seinen Zusätzen zudem ersten Thcile Browers p. 576 das vollständige Exem-plar der Urkunde, wie wir es oben aus den antiguissi-Ulis meiuboaniz mitgetheilt haben. Hierüber äußern sichdie Professoren S. 25. und geben vor, „Masenins habeehrlich genug dabei eingestanden, daß sein Exemplar erstim 14. Jahrhundert geschrieben sey." — Das ist einefeine Entstellung. Masenins berichtet, der ErzbischofBalduin, der im 14. Jahrhundert lebte, habe das Erem-plar aus einem alten Coder ausgezogen. Das Eremplarist also eine Abschrift eines alten in dem Trirer Archivvorgefundenen Exemplars, und deshalb zweifelt Mascnius,ob des Brower Eremplar vollständig wäre. Da es hiervorzüglich auf den Inhalt ankommt, so interessirt uns
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