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Matthias, die sie aus Iudäa mitgebracht, mit demRockrund Nagel des Herrn, einem Zähne des h. Petrus,Sandalen des h. Andreas, dem Haupte des PapstesCornelius und andern Reliquien herrlich beschenkt undausnehmend erhoben hat. Die wissentlich dieses Privile-gium augreifen, sollen von der Gemeinschaft getrenntwerden, indem sie mit dein Bannflüche befleckt werden."Hillar setzt hinzu: „Eben dasselbe Privilegium des PapstesSilvester enthält mit denselben Worten ein nach allenAnzeigen noch älterer, als der vorige Coder unter lütt,ch,. I. Nr. Ist. nach der angeführten Geschichte der The-baischcn Märtyrer unter dem Kaiser Augnstus, „ohneweitere Fortsetzung der Geschichte."*) Soll man nundiese sntiqui5sima Membrana, nach des Hillar Zcugnißp. 53. vsläe pur» nicht gleichstellen dürfen den vetu»stissimis Kcbestis des Brower? Jedenfalls gehören sie indas neunte oder zehnte Jahrhundert, und so scheitert da-durch der ganze Entwickelungsproceß.
Die Bonner Herren scheinen übrigens den „gelehrtenund unbefangenen" Brower zu geschwind aus den Händengelegt zu haben. Hätten sie nur das Blatt umgedrebt,so würden sie wenigstens das Geständniß Browers üb rden h. Nock aus einem andern alten Coder gesundenhaben. In einer alten Handschrift, die des EusebiusChronik enthielt, waren gerade die Worte, welche indem oben ausgezogenen Silvcstrischcn Diplom fehlen, voneiner alten und treuen Hand beigeschrieben.**)
») ?!»x. La. Z. III. Vinilic. Die Redaktion der Gesten estganz gleichlautend.
") In«n!eien<!> l.'miiem tU. L. Dnsebieni Odrvniei, quvrt inm-yori» Lcelesiae dibliatkeca sene veiustum extat, f-et.ncopi?., I'egvrieb.im sntigim, sateor, et sxteli man», at retirino«tu»racteri äissimiti et extra oräinem, sä oditr.m senivlt»