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Widerlegung der Schrift: Die zwanzig heil. Röcke der Prof. D. D. Gildemeister und von Sybel
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eine Zeit der Entwickelnngsgang, sammelte neue Säfte,um dann desto rascher und kraftiger die weitere Aufkei-mung hervortreibcu zu können. S. 29.

e)Der h. Rock wird zwischen 1106 und 1124 indie Urkunde Silvesters eingcschwärzt." S.. Alsoschon ein wichtiger Fortschritt. Der h. Rock kommt schonin geschriebenen Büchern, auf dem Papier vor: aber umihn auch in die Kiste einzuschwärzen, dazu gehört eingrößeres Kunststück. Denn der h. Rock ist ja nicht vonPergament- oder papicrnen Blättern, sondern gar künstlichgewebt. Zu einer solchen Einschwärzung wird man andereTausendkünstler nöthig haben.

k)Der h. Rock wird im I. 1196 nicht entdeckt."S.W. Brower, der gelehrte unbefangene Jesuit,diese reine Hand erzählt zwar mit ganz besonderenUmständen, wie der h. Rock im I. 1196 aufgefundenworden, aberBrower schreibt im Anfange des 17. Jahrh.,über 400 Jahre liegen zwischen beiden, und Brower istder älteste, ist geradezu der einzige Gewährsmann fürseine Erzählung. Wer steht uns dafür, daß er sie nichtganz und gar erfunden habe?" Der unbefangene ge-lehrte Jesuit wird hier also auf einmal ein betrügerischerSchmnggeler, Verfälscher. Merket es euch, Ihr Katho-liken! So lange die gelehrten Jesuiten, unbefangene Möncheund Acbte für die Sache der Bonner Professoren sprechen,sind sie ehrliche Leute, sprechen sie aber nicht für sie,dann werden sie als Betrüger, Verfalscher dargestellt.Das ist keine katholische, sondern eine Ealvinische Kritik.

K)Der h. Rock befindet sich seit 1121 notorisch inder Domkstche." S. 41. Um diesewunderliche Sache"noch wunderlicher zu machen, springen die Professoren