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hohen Magisterton: „Um es kurz zn sagen, es ist nicktwahr, daß die angegebene Form der Urkunde die einzigvorhandene, es ist nicht wahr, daß sie die älteste unterden vorhandenen ist.^) Es ist evident, (?) daß Hr.Marr die altern, ausdrücklich als ältere bezeugten, ge-kannt, und mit vollem Bewnßtseyn über das Verhaltmßzurückgelegt hat. Der Grund seines unaufrichtigen Ver-fahrens ist bei diesem officicllen Vcrtheidiger des-nnge-nähten Rockes nicht minder einleuchtend. Gerade dieältesten Eremplare der Urkunde erwähnen denRock mit keiner Sylbc." Wahrlich, bei einer so ernst-lichen, so derben Lection wird Hr. Marr seine Augen undStirn mit einem schwarzen Tuch bedecken, und vor Scham-röthe es nicht mehr wagen dürfen, öffentlich zu erscheinen.Denn das ist keine calvinische, sondern eine acht katholisch-kirchliche Lection, nicht als wenn Hr, Gild cm elfter auf ein-mal katholisch geworden wäre, sondern „man wird sehen, daßich die Erweise dafür aus den reinsten — katbolisch kirch-lich gesprochen — aus den reinsten Händen beziehe. KeinZeugniß eines Calvin oder sonst eines widerwilligen Sek-tircrs ist darunter. Ich stütze mich auf Brower und Pa-pebroch, auf Sirmond und Calmet, so wie auf gläubigeSchriftsteller des eilften Iahrh. selbst. Also entwedergleichzeitige Ucbcrlieferung, oder gelehrte Forscher des tüch-tigsten Schlages, böchst unbefangene Mönche oder sehrgelehrte Jesuiten und Aebte." S. 24.
') Wo hat dann Marr erklärt, daß die angegebene Formder Urkunde die einzig vorhandene, die älteste sei?2» der Note i>) zu S. 34 weiset er »ur aus die neueund alte Ausgabe der lZestu ri-evlem-. und auf Hontheim.Die oben aus PapcbrochS pi-a^wei»» angeführte Stellescheint Hr. Gildemeister nicht gekannt zu haben.