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bischof Volusian eine Abschrift verlangt hat.Erzbischcf Enno von Falkcnstein, der gegen Ende desvierzehnten Jahrh. auf dem erzbischöfl. Stuhle zu Triersaß, rühmt an Volusian, daß er durch diese Abschrist diealren Vorrechte der Tricrischen Kirche wieder erneuertbabe. *) Allein was eben von dem Privilegium des Sil-vester gesagt worden, das gilt auch hier von dessen Ab-schrift, und so hangt weder das kirchliche Vorrecht vonTrier, noch die Authcntie des ungenähten Rockes vonder Aechtheit der Abschrift ab. Darum wollen aber geradeunsere Kritiker das Silvestrische Privilegium in seineminner« Wesen nicht verwerfen, weil die äußere Form desselbennicht anspricht. Der gelehrte Papebroch hat hierüber sich inseinem kioz^lsei gütig. <le «liglomstis clisoennenclis auf eineganz ähnliche Weise ausgesprochen.**) V. X. 68. xag.XVl. Die Prof. in Bonn, anschcinlich um ihrer faulen Kritikeinen glänzenden Anstrich zu geben, und sich ein weitesFeld zu eröffnen, um vor einem großen, aber unerfabrenenPublikum zu manöveriren, geberden sich bei diesem Punktegegen Hrn. Marv so, als lege dieser sein Hauptgewichtfür den h. Rock auf die Silvestrische Urkunde. Sie brüstensich gewaltig und sprechen gegen Hrn. Marx in einem
") Honorem ziristinnm »nao civitati renovavit. In Olirvnico.
^) Lrit lortassi« in live Privilegs, quo« caiqiat liistoria. Nonickeo tamen vim »uctoritatemque civilidus in cansis nonobtineret, si extaret dollie, quoll Volusianu» ab Ililaro von-tilice maximo llescribenllum curavil. Lisi enim nun eratilluU AntoKrapiinin Silvestri, rem tamen e)us eontinedat,verbis vel ex vrotoeollo (si illull in kom. vontilicis se-nil« aillnie erat) llesumptis, vel all ejus «ententiam snui-tilleia »uetoritale lle novo aoeoinoilatis. sirvinlle (ut
»dsit ockinm vocadnlo) non contietnm, »vn s»il>iosit!<iumspuriumve, sell snllectnm ant vicarium, exemplnm iUnil aVolusiano curat um «ppelaverim.